Estrich
von der Verlegart bis hin zur Konsistenz
Was gibt es für Estricharten und wo verwendet man sie?
Hier finden Sie eine erste Übersicht zu den Arten:
Zementestrich CT
Entweder werden Sie aus einem Zement nach DIN EN 197 hergestellt oder einem geeigneten Zement mit gesonderten Eigenschaften, Gesteinskörnungen und Wasser hergestellt.
Weitere Zusätze werden bei bedarf zugesetzt, um die Frisch- und Festmörteleigenschaften zu beeinflussen.
Calciumsulfatestrich CA / CAF
Die Estriche werden sowohl in einer konventionellen Mörtelkonsistenz als auch Baustellenestrich hergestellt, wobei die Gesteinskörnung eine gute Qualität aufweisen sollte, als auch unter Zugabe von Verflüssigern in fließfähiger Konsistenz, dann in der Regel als werksgemischte Fachmischer-, Sack- oder Siloware als Fließestrich (CAF).
Als wesentlicher Vorteil von CA-Estrich liegt in seiner Raumbeständigkeit. Das Schwinden ist, nach einem anfänglichen Quellen, vernachlässigbar, weshalb in der Regel große Flächen ohne Fugen hergestellt werden können.
Als Nachteil ist die Feuchteempfindlichkeit zu sehen, weshalb diese im Außenbereich nicht geeignet sind.
Trockenestrich / Fertigteilestrich
Fertigteilestriche, auch Trockenestriche genannt, sind alle Estriche, bei deren Herstellung und Einbau kein Wasseraustrocken muss und die im Werk in Plattenform hergestellt werden.
Derartige Estriche:
• Platten auf Basis Gipskarton oder Gipsfaser, ein- oder mehrschichtig
• Holzspanplatten, auch zementgebunden
• Vorgefertigte Platten aus Zementestrich, Ziegeln o. Ä.
• Holzbodensysteme
Verlegarten
Unsere Estriche unterscheiden sich nicht nur an ihren Eigenschaften und Inhalten, sondern auch an ihren Verlagerten. Entdecken Sie die Verlagarten!
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